LVI-Standpunkte

Der LVI veröffentlicht viermal jährlich seine "LVI-Standpunkte" zu wirtschaftspolitischen Themen. Die Publikation enthält zum einen stets Einschätzungen zur aktuellen Wirtschaftslage sowie zur zu erwartenden konjunkturellen Entwicklung. Zum anderen werden ausgewählte Aspekte der Landes-, Bundes- oder auch Europapolitik vertiefter beleuchtet, wobei der Fokus meist auf wenigen Politikfeldern liegt, beispielsweise auf der Energie–, Verkehrs– oder Bildungspolitik.

Standpunkte 1/2017

Einmal mehr enthalten die Standpunkte unsere regelmäßige Einschätzung zur konjunkturellen Lage, die nach der bemerkenswerten „Aufholjagd“ zum Jahresende 2016 nach wie vor erfreulich ist und mindestens bis zur Jahresmitte viel Grund zur Zuversicht gibt. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte ist noch ungewiss, wie sich die vielfältigen weltwirtschaftlichen Unsicherheiten auswirken. Zudem befassten wir uns mit den angekündigten selektiven Fahrverboten in Stuttgart, die aus Sicht des LVI eine gravierende Bedrohung für das Funktionieren der Wirtschaftstätigkeit darstellen würden.

Standpunkte 1/2017
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Standpunkte 4/2016

Die Standpunkte 4/2016 enthalten zum einen unsere regelmäßige Einschätzung zur konjunkturellen Lage, die nach wie vor gut ist, wo es aber unter der Oberfläche brodelt: geopolitische Unsicherheiten, enorm hohe Standortkosten und eine geringe Investitionsbereitschaft mahnen zur Wachsamkeit. Zum anderen befassten wir uns mit den großen Transformationsprozessen, mit denen die Industrie konfrontiert ist und die sie so weit wie möglich selbst gestalten möchte – namentlich insbesondere die Energie- und die Mobilitätswende.

Standpunkte 4/2016
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Standpunkte 3/2016

Nicht nur klimatisch hält der Herbst langsam Einzug – auch die konjunkturelle Situation ist deutlich eingetrübt, und dies, anders als in vielen anderen Jahren, in Baden-Württemberg deutlich stärker als im Bund: Das Wachstum ist überschaubar, was aber auch an der enorm hohen Basis aus dem Vorjahr liegt. Eine nähere Betrachtung erhalten Sie ebenso in den Standpunkten wie einige Gedanken zu den internationalen Handelsbeziehungen unseres Standorts, die unter dem Eindruck des Brexit sowie in Frage stehender Freihandelsabkommen mit unseren transatlantischen Partnern stehen.

Standpunkte 3/2016
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Standpunkte 2/2016

Zur Jahresmitte blicken wir auf eine wirtschaftliche Situation, die von der allgemeinen Abkühlung der Weltkonjunktur sowie der Wachstumsschwäche wichtiger Schwellenländer geprägt ist und deren Aussichten stark von der Diskussion um einen möglichen Brexit bestimmt werden. Umso wichtiger, dass der private Konsum als tragende Säule wirkt. In einem zweiten Schwerpunkt haben wir uns mit der Situation der baden-württembergischen Industrie im Sommer 2016 befasst, also wenige Monate nach der Landtagswahl und ein paar Wochen nach der Veröffentlichung des Koalitionsvertrags, und auf einige „Knackpunkte“ für die nächsten Jahre hingewiesen.

Standpunkte 2/2016
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Standpunkte 1/2016

Zu Beginn des Jahres 2016 blicken wir auf einen etwas holprigen konjunkturellen Start, wenn man auf die Nachfrage nach Industrieprodukten aus Baden-Württemberg schaut, sehen aber eine weiterhin stabile Industrie, die gleichwohl vielfältigen Risiken ausgesetzt ist. Um die Risiken zu minimieren bedarf es geeigneter industriepolitischer Weichenstellungen, die der LVI nicht zuletzt von der künftigen Landesregierung erwartet. Wenige Wochen vor der Wahl haben wir einige Themen angesprochen, die aus Sicht der Industrie besonders wichtig für den Standort Baden-Württemberg sind.

Standpunkte 1/2016
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Standpunkte 3/2015

Zum Jahresende befassen wir uns in unseren aktuellen Standpunkten wie üblich zunächst mit der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage und blicken zurück auf ein Jahr mit solider, wenig dynamischer Wirtschaftsentwicklung. Zu den vielfältigen Risiken kamen in den letzten Monaten noch die Abgasproblematik und, alles andere überlagernd, die Flüchtlingssituation hinzu. Auch vor diesem Hintergrund appelieren wir in einem zweiten Schwerpunkt an die politischen Entscheidungsträger, in ihrer Arbeit den nötigen Pragmatismus walten zu lassen, einen verlässlichen Rahmen zu setzen und gerade der Industrie Freiräume zu lassen und zu geben.

Standpunkte 3/2015

Standpunkte 2/2015

Zum Ende des ersten Halbjahres blicken wir auf eine sehr komplexe wirtschaftliche Gesamtsituation, in der europa- und weltpolitische Fragestellungen vieles überlagern und in der die baden-württembergische Industrie all jene Aspekte, die sie selbst unmittelbar beeinflussen kann, weiterhin sehr gut im Griff hat. Der Ausblick ist indes mit vielen Fragezeichen behaftet. Diese tauchen auch immer wieder dann auf, wenn man sich mit der Energieversorgung und der -politik an unserem Standort befasst. Wir haben in einem zweiten Text einige Aspekte aufgearbeitet, und befassen uns schließlich im dritten Schwerpunkt mit den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen bzw. ganz konkret mit den Chancen, die sich aus TTIP für unseren Standort ergeben.

Standpunkte 2/2015
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Standpunkte 1/2015

Zu Beginn des zweiten Quartals befassen wir uns im üblichen Blick auf die Wirtschaftslage mit den Eindrücken des nicht mehr ganz jungen Jahres 2015 und mit unseren Erwartungen für das Gesamtjahr - sowie mit den Faktoren, die es beeinflussen werden. Einen der zentralen Einflussfaktoren unserer wirtschaftlichen Entwicklung stellt die innovative Kraft unserer Industrie dar. Sie ist traditionell sehr hoch; ihre Dynamik war aber schon größer. Diesem Thema ist ebenso ein eigener Text gewidmet wie der Neujustierung der Erbschaftsteuer in Deutschland, die für die Industrie und die Wirtschaftsstruktur am Standort bedrohlicher ausfallen könnte, als das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zunächst erahnen ließ.

Standpunkte 1/2015

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Pressemeldung Wirtschaftslage

Pressemeldung Erbschaftsteuer

Pressemeldung Innovation


Standpunkte 4/2014

Zum Jahresende befassen wir uns in unseren aktuellen Standpunkten wie üblich zunächst mit der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage und blicken zurück auf ein Jahr, das geprägt war von einer geringen Wachstumsdynamik und geopolitischen Krisen. Daneben beschäftigen wir uns mit der Frage, die jüngst auch das zentrale Thema unserer Mitgliederversammlung und Jahrestagung darstellte: die Zukunft der industriellen Produktion in Baden-Württemberg. Wir gehen auf einige zentrale Herausforderungen und daraus abzuleitende Erwartungen an politische Rahmen-bedingungen ein.

Standpunkte 4/2014
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Standpunkte 3/2014

In unseren aktuellen Standpunkten beschäftigen wir uns traditionell zunächst mit der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage und gehen dabei auf die deutlich zurückhaltenderen Konjunkturprognosen der letzten Wochen ein. Wir selbst bleiben bei unseren moderat positiven Erwartungen und vermuten darin eine „neue Normalität“.

Eine neue Normalität, die zahlreichen weltwirtschaftlichen Einflüssen geschuldet ist, die aber auch von den politischen Rahmenbedingungen am Standort Deutschland abhängt. In unserem zweiten Text plädieren wir deshalb dafür, mehr Marktwirtschaft zu wagen, sprich: ein Klima zu schaffen, das zu privatwirtschaftlichen Investitionen ermutigt und innovative Kräfte bestärkt.

Standpunkte 3/2014
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Standpunkte 2/2014

In unseren aktuellen Standpunkten gehen wir zunächst wie immer auf die aktuelle wirtschaftliche Lage ein, die sich auf stabilem Niveau verstetigt hat. Wir zeigen die weltpolitischen Risiken auf und mahnen nationale wie baden-württembergische Weichensetzungen an.

In einem zweiten Text befassen wir uns mit der Verkehrs-, bzw. insbesondere mit der Straßeninfrastruktur im Land, die allen Beteuerungen zum Trotz in ihrer Bedeutung für den Standort noch immer nicht ausreichend wahrgenommen wird.

Standpunkte 2/2014
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Standpunkte 1/2014

In der aktuellen Ausgabe befassen wir uns mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage, die im Grundsatz eine sehr positive Entwicklung für das Jahr 2014 erwarten lässt, besser gesagt: erwarten ließe, wenn nicht aktuelle weltpolitische Entwicklungen (Russland!), aber auch Unwägbarkeiten auf den Finanzmärkten, ein deutliches Fragezeichen hinter diese Perspektive setzen würden.

Zudem verdeutlichen wir die im Grundsatz zwar bejahende, angesichts der konkreten Ausgestaltung aber kritische Haltung der Industrie zur Klimaschutzpolitik des Landes und ganz konkret zum sogenannten Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK).


Standpunkte 1/2014
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Standpunkte 4/2013

In der vorliegenden Ausgabe beleuchten wir zum einen die aktuelle wirtschaftliche Lage und blicken optimistisch, aber nicht euphorisch, auf das Jahr 2014. Zum anderen blicken wir auf die schwarz-rote Koalitionsvereinbarung auf Bundesebene, die einen bedenklichen Pfad einschlägt: weg von der unternehmerischen Freiheit, hin zum Interventionismus und Reglementierung.

Standpunkte 4/2013
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Standpunkte 3/2013

In der vorliegenden Ausgabe beschränken wir uns auf einen ausführlichen Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage, die von überwiegend positiven Erwartungen geprägt ist – auch und gerade nach der Bundestagswahl, bei der die Wähler wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen und allfälligen Steuererhöhungsüberlegungen eine klare Absage erteilt haben. Der Investitionsmotor, so unsere Position, muss sowohl mit privaten als auch mit öffentlichen Mitteln angekurbelt werden, um den vorhandenen positiven Trend zu verstärken und zu verstetigen.

Standpunkte 3/2013
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Standpunkte 2/2013

Der regelmäßige Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage ist in den Standpunkten 2/2013 einerseits von Optimismus, andererseits von zahlreichen Unsicherheiten geprägt. Der LVI geht von einer sehr positiven Entwicklung im zweiten Halbjahr aus, sieht aber gleichzeitig mit großer Sorge auf die Belastungen, die die Industrie bereits heute trägt und über deren weitere Erhöhung gerade im Wahlkampf sehr offensiv diskutiert wird. Industrielle Wertschöpfungsketten halten sich nicht an Abgrenzungen zwischen einzelnen Branchen, sondern ermöglichen vielmehr Wertschöpfung und auch Innovation in vielfältigen Sektoren. Wir alle sind gefordert, diese Wertschöpfungsketten nicht nur zu bewahren, sondern marktgerecht weiterzuentwickeln – dies funktioniert nur mit Rahmenbedingungen, die der Bedeutung der Industrie für unseren Standort Rechnung tragen.

Standpunkte 2/2013
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Standpunkte 1/2013

In seinen Standpunkten 1/2013 befasst sich der LVI mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage und den Perspektiven für das Jahr 2013  – Perspektiven, die die baden-württembergische Industrie sehr zuversichtlich auf die nächsten Monate blicken lassen. Und wenn die Industrie positiv nach vorne blicken kann, dann gilt das auch für unseren gesamten Standort. Die Industrie ist Motor unseres Wachstums, unsere Unternehmen tragen ganz entscheidend zum Wohlstand – selbst in Krisenzeiten – bei. Umso bedauerlicher und auch unverständlicher, dass bereits wieder allenthalben Ideen präsentiert werden, um die Industrie, und ganz besonders den industriellen Mittelstand, zu belasten, den Motor ins Stottern zu bringen. „Raum lassen für Investitionen und Innovationen“ lautet dementsprechend der Titel unseres zweiten Textes.

Standpunkte 1/2013
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Standpunkte 4/2012

Wie in den vergangenen Jahren haben wir in den letzten Standpunkten des Jahres 2012 nicht nur einen Blick zurück geworfen, sondern uns auch mit den Perspektiven für das kommende Jahr auseinandergesetzt. Neben der wirtschaftlichen Lage, die wir auch für 2013 vorsichtig positiv einschätzen, befassten wir uns intensiv mit der Energiewende und ihren Folgen für den Standort, aber auch mit den einsetzenden Steuererhöhungsdebatten, die wohl als Vorboten für den Bundestagswahlkampf 2013 zu verstehen sind und die der LVI sehr kritisch sieht.

Standpunkte 4/2012
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Standpunkte 3/2012

In seinen Standpunkten 3/2012 geht der LVI auf die Vertrauenskrise ein, die die Wachstumsaussichten ein wenig bremst, zeigt sich aber optimistisch, dass nach einer mehrmonatigen Seitwärtsbewegung die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2013 wieder anzieht. Weitere Schwerpunkte der Veröffentlichung bilden die unbefriedigenden Aussichten beim Straßenbau in Baden-Württemberg sowie die etwas halbherzig anmutende Konsolidierung des Landeshaushalts.

Standpunkte 3/2012
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Standpunkte 2/2012

In seinen Standpunkten 2/2012 betont der LVI, dass die Unsicherheit über die weitere konjunkturelle Entwicklung in den letzten Wochen erkennbar zugenommen hat. Alles in allem sind die Aussichten für den weiteren Jahresverlauf 2012 zwar nicht so rosig wie vor einem Jahr, dennoch könnte sich die gesamtwirtschaftliche Dynamik nach einem schwächeren Frühjahrsquartal in der zweiten Jahreshälfte allmählich wieder beleben. Weitere Schwerpunkte sind die Priorität einer ausgabenseitigen Konsolidierung des Landeshaushalts sowie die Forderungen der Industrie im Hinblick auf die Umsetzung der Energiewende.

Standpunkte 2/2012
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Standpunkte 1/2012

In seinen Standpunkten 1/2012 geht der LVI auf die aktuelle Seitwärtsbewegung der Konjunktur ein, betont aber die Chancen, dass die badenwürttembergische wie auch die deutsche Wirtschaft nach einer Wachstumsdelle im Winterhalbjahr in der zweiten Jahreshälfte wieder deutlich an Fahrt aufnehmen wird. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Herausforderungen der Energiewende für den Standort dar.

Standpunkte 1/2012
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Standpunkte 4/2011


In seinen Standpunkten 4/2011 betont der LVI, dass die Realwirtschhaft weiterhin intakt ist, wiewohl externe Schocks drohen. Weiterhin werben wir dafür, dass die Verkehrspolitik nach der Volksabstimmung endlich wieder aus dem Schatten von Stuttgart 21 heraustreten möge.

Standpunkte 3/2011


In seinen aktuellen Standpunkten bewertet der LVI die wirtschaftliche Lage trotz der bekannten Risiken weiterhin positiv und fordert die Landesregierung zu intensiveren Bemühungen um einen konsolidierten Haushalt auf - der Rechnungshof hat die Richtung klar vorgegeben.

Standpunkte 2/2011


In der jüngsten Ausgabe seiner Standpunkte befasst sich der LVI traditionell mit der aktuellen wirtschaftlichen Lage und blickt weiterhin positiv nach vorne, auch wenn die Risiken unverkennbar sind. 

Zudem wird das Projekt Stuttgart 21 unmittelbar nach der öffentlichen Diskussion der Ergebnisse des sogenannten Stresstests inklusive der Präsentation des Kompromissvorschlags von Schlichter Dr. Heiner Geißler einmal mehr unter die Lupe genommen.

Standpunkte 1/2011


In den ersten Standpunkten 2011 blickte der LVI wenige Tage vor der Landtagswahl nicht nur auf die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate, die nach wie vor Anlass zum Optimismus gab, sondern befasste sich auch explizit mit den Rahmenbedingungen, die das Land setzen muss, um als Investitionsstandort attraktiv zu bleiben.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Betrachtung der veränderten wirtschaftlichen uns politischen Situation nach den tragischen Geschehnisse in Japan.

Standpunkte 4/2010

In den letzten Standpunkten des Jahres 2010 hat der LVI nicht nur einen Blick zurück geworfen, sondern sich auch mit den Perspektiven für das kommende Jahr auseinandergesetzt. Neben der wirtschaftlichen Lage befasst er sich dabei auch mit den Rahmenbedingungen für den Innovations- und Investitionsstandort Baden-Württemberg – nicht zuletzt mit Blick auf die Implikationen der Entwicklungen um das Signalprojekt Stuttgart 21.

Standpunkte 4/2010
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