Gemeinsame Pressemitteilung von BWIHK und LVI

Kongress: " Mobilität gestalten - Wirtschaft trifft Politik"

BWIHK und LVI fordern mehr Innovationssignale von Bund und Land

Stuttgart, 24. Oktober 2016 – Moderne Wirtschaftsverkehre müssen zukunftsfähig bleiben und Schritt halten können mit neuen technischen Möglichkeiten und Entwicklungen. „Wir wollen, dass Baden-Württemberg die Nummer eins bei der Entwicklung moderner Technologie bleibt“, forderte Dr. Hans-Eberhard Koch, Präsident des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI). „Dazu muss die Politik auch weiterhin den Einsatz innovativer Fahrzeug- und Transportkonzepte wie Lang-Lkw und Autonomes Fahren ermöglichen und fördern“, bekräftigte Dr. Peter Kulitz, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK). Nicht das Verbot von bestimmten Technologien, sondern eine größtmögliche Offenheit für neue Entwicklungen und Technologieneutralität seien erfolgversprechende Ansätze.

Auf ihrem gemeinsamen Kongress "Mobilität gestalten – Wirtschaft trifft Politik" machten sich der BWIHK und der LVI stark dafür, Innovationen in Verkehr und Logistik zu fördern und umzusetzen. Bund und Land sollten noch mehr als bisher Pilotprojekte und Testfelder nach Baden-Württemberg holen und damit frühzeitig auf Themen wie Fahrermangel aber auch den schonenden Einsatz von Ressourcen reagieren, so der Appell beider Wirtschaftsorganisationen an Landesverkehrsminister Winfried Hermann und Staatssekretär Norbert Barthle vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.