Pressemitteilung, 21.05.2014 von BWIHK, BWHT und LVI zur Europawahl

Das Herz Europas schlägt in jedem baden-württembergischen Unternehmen!

Ihre Stimme am 25. Mai stärkt unseren wichtigsten Handelspartner


Am 25. Mai wird mit der Wahl von Vertreterinnen und Vertretern ins europäische Parlament der Grundstein für die Ausrichtung der Wirtschaftspolitik in den kommenden fünf Jahren gelegt. Europa bestimmt den Alltag der Wirtschaft maßgeblich: Bis zu zwei Drittel unserer Gesetze – abhängig vom jeweiligen Fachbereich – haben ihren Ursprung im europäischen Parlament. Baden-Württemberg exportiert außerdem ebenso viele Waren in die EU-Länder, unserem wichtigsten Handelspartner.

Anders als in Landtag oder dem deutschen Bundestag kommt es auf europäischer Ebene viel mehr auf das Verhandlungsgeschick jedes einzelnen Politikers an, da Fraktionen länderübergreifend gebildet werden. Entsprechend bedeutsam ist jede einzelne Stimme aus den mehr als 750.000 Mitgliedsunternehmen der Industrie, des Handels und aus dem Handwerk für eine gute europäische Wirtschaftspolitik.

Die Spitzen des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) und des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) fordern Sie deshalb auf: Bestimmen Sie mit Ihrem Votum am 25. Mai die Zukunft Europas!

BWIHK-Präsident Dr. Peter Kulitz:
„Einheit und Zusammenhalt sichert den Frieden und gibt Europa das weltpolitische Gewicht, das unsere Wirtschaft braucht. Wer auch künftig Wohlstand in Baden-Württemberg haben will, muss sich daher um die politischen Entscheidungen in Europa kümmern und am 25. Mai diejenigen wählen, die für und nicht gegen Europa und den Euro sind.“

BWHT-Präsident Joachim Möhrle:
„Europäische Politik muss mehr als bisher von der Basis – vom Bürger und vom Unternehmen her - gedacht werden. Nur dann wird Europa auch die Akzeptanz erreichen, die es verdient und die es braucht. Wer die Richtung der künftigen Entwicklung mitbestimmen will, der sollte am 25. Mai seine Stimme abgeben. Denn Europa und Brüssel liegen näher an Baden- Württemberg, als viele denken.“

LVI-Präsident Dr. Hans-Eberhard Koch:
„Nur im europäischen Verbund kann Deutschland, kann auch Baden-Württemberg Weltpolitik und Weltwirtschaft mitgestalten. Unsere Wertschöpfungsketten kennen keine regionalen Grenzen, nationale „Wagenburgen“ sind aus der Zeit gefallen. Europa setzt den Rahmen für unsere Entwicklung – wir alle sollten daran mitwirken!“