LVI-Chronik

18.5.1951
Gründung des Landesverbandes der Württembergisch-Badischen Industrie.

1952
Umbenennung in Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie.

In den Folgejahren wird der LVI organisatorisch verbreitert, bildet Sachverständigengremien und intensiviert seine Zusammenarbeit mit Landesregierung und Parlament.

1956
Die Landesgemeinschaft der Industrie in Südwürttemberg-Hohenzollern schließt ihre wirtschaftspolitische Abteilung, der LVI wird auch dort BDI Landesvertretung.

Regionale Struktur- und Energiefragen sowie Umweltschutz werden Arbeitsschwerpunkte; in mehreren Gesetzen wird die Mitarbeit des Verbandes in beratenden Gremien der Landesregierung verankert.

1963
Eintragung in das Vereinsregister.

1977
Änderung der BDI-Satzung, anschließend übernimmt der LVI die Landesvertretung des BDI auch für Südbaden.

Der Verband gewichtet seine Aufgaben neu, intensiviert die Öffentlichkeitsarbeit und verstärkt seine Tätigkeit im politischen Raum; er gründet zahlreiche Arbeitskreise und strafft die innerverbandliche Zusammenarbeit.

1980
Satzungsänderung: die Mitglieder werden stärker in die Arbeit der Beschluss fassenden Gremien einbezogen.

In den Folgejahren unterstreicht der LVI sein Engagement in weiteren Themenbereichen mit der Gründung der Arbeitsausschüsse Neue Medien, Verkehr und Energie.

Weitere formale Veränderungen beziehen sich in den 80er und 90er Jahren vornehmlich auf die Größe und Zusammensetzung des Vorstands, die Wahlperioden des Vorsitzenden und die Aufnahme des Geschäftsführers in den Vorstand.

1994
Gründung der LVI Beratungs- und Service-GmbH:
Das Informations- und Dienstleistungsangebot für die Mitglieder des LVI wird ausgeweitet.

Parallel dazu verbreitert der LVI seine Mitgliederbasis sukzessive. Speziell bei den Anbietern industrienaher Dienstleistungen ist das Interesse an einer verbandlichen Vertretung groß.

2000
Die satzungsgemäßen Aufgaben des LVI werden um die Interessenvertretung von industrienahen Dienstleistern ergänzt. 

In den Folgejahren vertieft der LVI sein Engagement bei der Bildung von Netzwerken und Clustern. Als starker Partner gründet und unterstützt er industrierelevante und technologiegetriebene Netzwerke und Cluster im Land und vertritt dort die Interessen seiner Mitglieder.

2009
Nach einer weiteren Satzungsänderung wird der LVI nunmehr von einem Präsidenten geführt. Entsprechend sind die stellvertretenden Vorsitzenden fortan Vizepräsidenten.